Nepalesische Regierung ändert Frist für Todeserklärung
Die nepalesische Regierung hat beschlossen, die Wartezeit für die gerichtliche Todeserklärung von Personen, die nach Katastrophen als vermisst gelten, von 12 Jahren auf 45 Tage zu verkürzen. Diese Entscheidung wurde am Mittwoch vom Kabinett getroffen und von der Regierungssprecherin und Bildungsministerin Sasmita Pokhrel bekannt gegeben. Zudem hat das Kabinett drei Verordnungen zur Änderung von Gesetzen in den Bereichen Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Katastrophenschutz empfohlen. Die neue Regelung soll es Familien erleichtern, rechtliche und administrative Angelegenheiten zu regeln, wenn Personen nach Katastrophen vermisst bleiben. Eine gute Entscheidung.
